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Hier finden Sie Bilder von Veranstaltungen der beiden Kirchengemeinden – einfach auf das Bild klicken.

Ev. Gemeindefest 2017

Die evangelische Kirchengemeinde Gerabronn hat am Sonntag, 9. Juli 2017, ihr Gemeindefest gefeiert. Ein traditioneller Bestandteil war das Boule-Turnie.
Im Familiengottesdienst hinter dem Gemeindehaus sprach Pfarrer Simon Englert über die Geschichte vom brennenden Dornbusch. Gott gab Moses den Befehl, das Volk Israel aus Ägypten zu führen. Damit sei ein Vertrauen auf Gott verbunden: Er sei immer da, und die Menschen könnten sich auf ihn verlassen, ohne dass ein wissenschaftlicher Beweis seiner Existenz möglich sei, erklärte Pfarrer Englert. Denn: der Busch verbrannte nicht. Damit der brennende Busch für alle sichtbar wurde, schmückten die Kinder der Kinderkirche einen Zweig mit gelben und roten Krepppapier-Streifen.
Weitere Aktionen an diesem Tag waren eine Spielstraße für Kinder, der Bücherverkauf der Ökumenischen Öffentlichen Bücherei und ein Rätselzelt der Pfadfinder.
Das liebevoll selbst zubereitete Essen und die Getränke auf dem Fest wurden wie immer auf Spendenbasis angeboten.
Traditionell eng ging es beim Boule-Turnier zwischen den sieben teilnehmenden Mannschaften her: Die Gewinner lagen dicht beisammen. Sieger wurde die Mannschaft vom NABU, gefolgt von den Kleintierzüchtern und dem Team Stadtkapelle I. Sie erhielten Preise, die von der Sparkasse Schwäbisch Hall-Crailsheim gestiftet wurden und Gutscheine der Metzgerei Spriegel. Spielleiter Fritz Maywald sorgte dafür, dass alles mit rechten Dingen zuging.

Männerpilgerweg 23. bis 25. September 2016

Der Jakobsweg durch den Thüringer Wald ist 2016 das Ziel von 20 Männern aus den Kirchengemeinden des nördlichen Altkreises gewesen: Seit 2004 pilgern sie gemeinsam an einem Wochenende im Jahr. Von Erfurt bis nach Sitzendorf im Schwarzatal ging die diesjährige Etappe – rund 65 Kilometer legten die Männer an zweieinhalb Tagen zurück. Das „grüne Herz Deutschlands“ (Eigenwerbung) bietet mit seiner abwechslungsreichen Landschaft (tiefe Täler, grüne Wälder und weite Ausblicke) eine ideale Umgebung für gemeinsame Erlebnisse. Die reiche Geschichte des Bundeslandes und viele romanische Kirchengebäude – zum Teil allerdings recht unsensibel renoviert – beeindruckten die Pilger. Unter der Führung von Richard Weidner und Jochen Frey gab es unterwegs Impulse zum Thema „Männer des neuen Testaments“ durch Pastoralreferent Felix Edelmann (Blaufelden). Neben den geistigen Denkanstößen machten die zufälligen Begegnungen und Entdeckungen am Wegesrand den Reiz der Pilgerwanderung aus. Im Herbst des kommenden Jahres wird der ökumenische Pilgerweg für Männer fortgesetzt. 

Ev. Gemeindefest 2016

Die evangelische Kirchengemeinde Gerabronn hat am Sonntag, 3. Juli 2016, ihr Gemeindefest gefeiert. Ein traditioneller Bestandteil war das Boule-Turnier. Im Familiengottesdienst hinter dem Gemeindehaus sprach Pfarrer Simon Englert den Besuchern „Mut neu aufzustehen“ zu. Viele Menschen fangen nach Schicksalsschlägen, wie etwa der Flutkatastrophe Ende Mai, neu an – sie lassen sich nicht hängen, sondern packen zu: „Sie schöpfen jeden Morgen neue Kraft beim gemeinsamen Gebet und im Vertrauen auf einen helfenden Gott“, unterstreicht Pfarrer Englert. Wie auch die Mitarbeiter der Bauernschule Ikposgye in Nigeria, von denen Gottfried und Gertrud Gronbach (Michelbach/Heide) berichteten: Ihr Dorf geriet in einem Stammeskrieg zwischen die Fronten und wurde zum Teil zerstört. Der Weltdienst des Evangelischen Jugendwerks Württemberg (EJW) unterstützt die Arbeit der Schule und so war es klar, dass der Wiederaufbau ebenfalls gefördert wird: Die Mitarbeiter vor Ort haben entscheiden, sich nicht entmutigen zu lassen, sondern das Projekt auf neue Beine zu stellen, die Gebäude wieder aufzubauen und weiterzumachen. Das Ehepaar Gronbach bat darum, das Vorhaben durch Spenden zu fördern.
Weitere Aktionen an diesem Tag waren eine Spielstraße für Kinder, der Bücherverkauf der Ökumenischen Öffentlichen Bücherei und ein Verkauf von Betonskulpturen der Pfadfinder zu Gunsten der Flutopfer im Landkreis.
Da das liebevoll selbst zubereitete Essen und die Getränke auf dem Fest wie immer auf Spendenbasis angeboten wurden, waren sowohl Menschen da, die nichts in der Spendenbox werfen konnten, wie auch solche, die die Gemeindearbeit großzügig unterstützen.
Traditionell eng ging es beim Boule-Turnier zwischen den neun teilnehmenden Mannschaften her: Die Gewinner lagen dicht beisammen, obwohl die üblichen Favoriten gar nicht teilgenommen hatten. Sieger wurde der Liederkranz, den zweiten Platz belegten die Jedermann-Turner und Dritter wurde die Jugend der Stadtkapelle. Sie erhielten Gutscheine von der Metzgerei Spriegel, vom Eiscafé Venezia und von der Bäckerei Hölzle, die von der Sparkasse Schwäbisch Hall-Crailsheim gestiftet wurden. Die Spielleiter Fritz Maywald, Josef Kandler und Jörg Engelbrecht sorgten dafür, dass alles mit rechten Dingen zuging.

Männerpilgerweg 26. bis 28. September 2015

20 Männer aus Kirchengemeinden des nördlichen Altkreises sind 2015 bereits das zweite Mal am Bodensee (im Bildhintergrund) angekommen – sie waren als ökumenische Pilgergruppe auf dem Jakobsweg unterwegs. Nach dem Start 2004 in Crailsheim und dem ersten Bodenseekontakt 2009 legte die Gruppe dieses Jahr im Allgäu die Strecke von Buchenberg bis Lindau zurück. Unter der Führung von Richard Weidner und Jochen Frey gab es unterwegs Impulse durch die beiden Seelsorger Simon Englert (Gerabronn) und Felix Edelmann (Blaufelden). Neben den geistigen Denkanstößen machen die zufälligen Begegnungen am Wegesrand den Reiz einer Pilgerwanderung aus. Im Herbst 2016 soll der ökumenische Pilgerweg für Männer wahrscheinlich in Erfurt beginnen und in ein paar Jahren in Hohenlohe enden.

Ev. Gemeindefest 2015

Bei tropischer Hitze hat die evangelische Kirchengemeinde am 5. Juli 2015  ihr Gemeindefest gefeiert.
„Warum gehen wir nicht einfach in die Kirche?“, fragte Pfarrer Simon Englert zu Beginn des Gottesdienstes im Freien – um 10 Uhr zeigte das Thermometer schon um die 30 Grad. Was an einem heißen Tag noch nahe liegend ist, sollte jeden Sonntag selbstverständlich sein: in die Kirche gehen.
Das übergeordnete Thema „Brückenbauen“ wurde von den Kindern der Kinderkirche mit einer Brücke aus Baussteinen symbolisiert. In seiner Predigt ging Simon Englert auf den Bau einer Brücke ein, die zwei zerstrittene Brüder wieder zusammenbringt. Und eine Brücke zu anderen Kulturen können die Gemeindemitglieder schlagen, wenn im Herbst die ersten Flüchtlinge und Asylbewerber nach Gerabronn kommen: Die Kirchengemeinde bringt sich selbstverständlich in den noch zu gründenden Freundeskreis Asyl mit ein.
Weitere Aktionen an diesem Tag waren eine Spielstraße für Kinder, Bücherverkauf der Ökumenischen Öffentlichen Bücherei, Bingo und eine Präsentation der Pfadfinder.
Buchstäblich heiß her ging es auch beim Boule-Turnier: In zum Teil recht knappen Spielen kämpften die langjährigen Favoriten um den Titel. Sieger wurde der NABU, den zweiten Platz belegte der Verein „Füreinander“ und Dritter wurden die Kleintierzüchter. Sie erhielten Gutscheine, die von der Sparkasse Schwäbisch Hall-Crailsheim gestiftet wurden.
Die Spielleiter Fritz Maywald, Josef Kandler und Rolf Oettinger sorgten in strittigen Situationen für eine klare Entscheidung.
Viele haben auch dieses Jahr mitgeholfen, dass wir auch in diesem Jahr wieder ein buntes Gemeindefest feiern konnten. Herzlichen Dank an die Sparkasse Schwäbisch Hall-Crailsheim für die Bereitstellung der Gutscheine für die Sieger des Boule-Turniers. Danke allen, die Bingopreise gestiftet oder unser Fest durch Sach- und Geldspenden unterstützt haben. Folgende Firmen haben uns mit Bingopreisen unterstützt: Apotheke Gerabronn, ASM Metallwaren GmbH, Bürkert Werke GmbH, EKM Maschinenbau, Groß Hermann Bestattungen, Harant Wenzel GmbH, LBV Raiffeisen, Metzgerei Spriegel, Nimrichter Holzbau, Radio Traudt, Schreinerei Tauberschmidt, Versicherungen Haag und Volksbank Hohenlohe.
Danke an alle Mitwirkenden, die den Familiengottesdienst bereicherten und der Stadtkapelle für das anschließende Platzkonzert.

Kath. Gemeindefest 2015

„Weniger ist mehr“, unter diesem Thema stand der Festgottesdienst am Fronleichnamsfest (4. Juni 2015). Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen feierte die Katholische Kirchengemeinde auf dem Kirchplatz geschützt unter der großen Kastanie, ihr traditionelles Fronleichnamsfest.
In seiner Predigt erinnerte Gemeindereferent Nils Neudenberger an die Worte Jesu: „Ich bin dieses lebendige Brot Wer davon isst, der hat das Leben (nach Joh 6, 51)“. Jesus wählt ein Brot als Mittel, um unter uns gegenwärtig zu sein. Mit seiner Kraft, mit seiner Botschaft. Ein Brot. Damit zeigt er: Er möchte uns satt machen. An Leib und vor allem an der Seele. Er möchte so etwas wie eine Grundnahrung für uns sein. Kein opulentes Festmahl, sondern das, was man zuallererst braucht. Das Notwendigste. Brot. Und nur ein Stück davon. Darin steckt seine Botschaft: Konzentriere dich auf das Wesentliche. Weniger ist mehr.
Auf dem anschließende Gemeindefest, umrahmt durch die Stadtkapelle Gerabronn, war dann wieder einmal eine gute Gelegenheit sich zu begegnen und zusammen zu feiern.

Männerpilgerweg 26. bis 28. September 2014

Backofenfest am 26. Juli 2014

Ev. Gemeindefest 2014

Die evangelische Kirchengemeinde hat am 6. Juli 2014 ihr Gemeindefest gefeiert. Ein traditioneller Bestandteil ist das Boule-Turnier.

„Was die Welt zusammenhält“ war das Motto des diesjährigen Gottesdienstes. „In den Zeit der Fußballweltmeisterschaft“, so Pfarrer Simon Englert, „drängt sich die Antwort fast auf – doch es ist etwas anderes: Es ist der Glaube an Gott“. In seiner Predigt ging er auf die Blindenheilung aus Markus 8 ein. Dort werde das Vertrauen auf Jesus deutlich, der seine Kraft von Gott erhalte.

Dass die Welt von allen Menschen getragen wird, stellten die Kinder der Kinderkirche heraus: Jeder Besucher durfte eine Hand aus Transparentpapier ausreißen. Auf einen Luftballon geklebt, entstand daraus eine Weltkugel aus Händen.

Beim Boule-Turnier kämpften die langjährigen Favoriten um den Titel, ergänzt durch eine spontane Mannschaftsmeldung aus Michelbach. Sieger wurde der Verein „Füreinander“, den zweiten Platz belegten die Jedermannturner und Dritter wurde der Gemeinderat. Sie erhielten Gutscheine, die von der Sparkasse Schwäbisch Hall-Crailsheim gestiftet wurden.

Die Spielleiter Fritz Maywald, Josef Kandler und Rolf Oettinger sorgten in strittigen Situationen für eine klare Entscheidung.

Pilgerweg 2013

21 Männer, evangelisch und katholisch, aus dem Evangelischen Kirchenbezirk Blaufelden und der Katholischen Seelsorgeeinheit Hohenloher Ebene, haben sich auch in diesem Jahr vom 20. bis 22. September gemeinsam auf den Pilgerweg gemacht – nun schon zum 10. Mal.  Verschiedene Stationen mit religiösen Impulsen wurden von Pastoralreferent Felix Edelmann und Pfarrer Philipp Endmann gestaltet. Nachdem 2013 der Weg von Augsburg nach Bad Wörishofen führte, wird er 2014 in die Nähe von Kempten führen und 2015 schließlich am Bodensee enden.

Backofenfest am 20. Juli 2013

So viele Pizzen wie noch nie
Neuer Rekord bei Rekordtemperaturen: 187 Pizzen und Blooz backten die Mitglieder des Vereins „Füreinander” am Samstag beim Backofenfest.
Wenn der ökumenische Verein „Füreinander” zu seiner Hocketse beim evangelischen Gemeindehaus einlädt, sind Hunger und Durst der Besucher programmiert – geht es doch um eine gute Sache. Mit den Einnahmen soll aktuell eine Stelle für einen Kinder- und Jugendmitarbeiter (10 Wochenstunden) finanziert werden. Überhaupt lautet das übergeordnete Ziel des Vereins: Für Öffentlichkeit sorgen und auf die ehrenamtliche Jugendarbeit der Gemeinde aufmerksam machen. „Das familiäre Miteinander beim Backofenfest erreicht das seit Jahren, und das macht uns froh”, resümiert Vereinsvorsitzender Hartmut Himmelein.
Eine außerplanmäßige „Einnahme” für den Verein gab es am Samstag überdies. Heidegret Mayer, Stadträtin und Heilpraktikerin, hatte gleich drei Spendenschecks dabei: für „Füreinander”, für die ökumenische Bücherei und die Begegnungsstätte „Offenbar”. Jeweils 837,40 Euro gingen an die drei Organisationen. Das Geld resultiert aus den Verkäufen eines Kalenders mit alten Gerabronner Ansichten, den Heidegret Mayer initiiert hat.
„Die Idee kam mir im Zusammenhang mit der Diskussion um den Abriss des alten Kastenamtes”, sagt Mayer. „Viele Bilder und Ansichten des alten Gerabronn verblassen im Laufe der Zeit. Dem wollten Ralph Richter und ich ein wenig entgegenwirken – mit einem Kalender.” Nach Anlaufschwierigkeiten ist die erste Auflage 2013 mittlerweile komplett weg – und die Erlöse jetzt bei den drei Organisationen. Klar, dass eine Neuauflage des Kalenders für das nächste Jahr schon sicher ist. Ralf E. Stegmayer, Hohenloher Tagblatt, 23. Juli 2013

Ev. Gemeindefest 2013

Pfarrerin Hannelore Hubert (derzeitige Vertreterin), Doris Gahm (Vorsitzende des Kirchengemeinderats), scheidende Pfarrerin Nicole Endmann und Norbert Könninger (Vorsitzender der Bezirkssynode) bei der Verabschiedung in Gerabronn.

Emotional war der Abschied von Pfarrerin Nicole Endmann beim Fest der evangelischen Kirchengemeinde Gerabronn. Ein Nachfolger wird im Herbst in das Pfarrhaus einziehen.
„Wir bedauern es sehr, dass wir Gerabronn verlassen müssen.” Mit diesen Worten verabschiedete sich Pfarrerin Nicole Endmann von „ihrer” Kirchengemeinde. Nach der Geburt des zweiten Kinds möchte sie sich für die nächsten 24 Monate ganz ihrer Familie widmen – das Kirchengesetz sieht vor, dass sie dann die Pfarrstelle verliert. Familie Endmann wird Ende des Monats nach Ilshofen ziehen.
Bei der Verabschiedung gab es viele Dankesworte. Doris Gahm, Vorsitzende des Kirchengemeindrats, hob das Engagement von Pfarrerin Endmann hervor. Sie habe sich – neben den Gottesdiensten – in viele Gruppe und Kreise eingebracht. Besondere Freude habe ihr der Konfirmandenunterricht gemacht: „Die jungen Leute haben Sie bei der Konfirmation immer sehr persönlich mit einer eigenen Predigt über ihren Denkspruch angesprochen, dies wird ihnen sicherlich lange in Erinnerung bleiben.” Das größte Projekt, das auf Anregung von Nicole Endmann umgesetzt wurde, war die ökumenische Begegnungsstätte „OffenBar”. Zum Treffpunkt für alle Gerabronner kam eine Kleiderkammer und, erst in diesem Frühjahr, die Ausgabestelle eines Tafelladens hinzu.
Gemeindereferent Nils Neudenberger von der katholischen Kirchengemeinde griff die ökumenische Arbeit der Pfarrerin auf. In ihren fünf Jahren in Gerabronn sei „das Gemeinsame stetig gewachsen”: Die Krabbelgottesdienste, die ökumenische öffentliche Bücherei mit ihrem 10-jährigen Jubiläum im vergangenen Jahr, die Erwachsenenbildung und der Verein „Füreinander”. Die „OffenBar” sei aus seiner Sicht ein „wichtiges und herausragendes Angebot, das in seiner Konzeption und in der Zusammenführung der vier Kooperationspartner, des Diakonie- und des Caritasverbandes sowie unserer beiden Kirchengemeinden, seines Gleichen sucht”. Doch die Zusammenarbeit gehe noch weiter, denn ein gemeinsames Mitarbeiterfest sei zwischenzeitlich ebenso selbstverständlich. „Dass ein ökumenisches Miteinander gelingt, hat ganz maßgeblich mit der Offenheit und Bereitschaft zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit zu tun, die ich bei Ihnen immer erlebt habe.”
Auch Bürgermeister Klaus-Dieter Schumm dankte Nicole Endmann für die gute Kooperation der kirchlichen sowie der weltlichen Gemeinde und wünschte der gesamten Familie alles Gute auf dem weiteren Weg. Es sei zu verstehen, dass sie nun für zwei Jahr ihrer Familie absoluten Vorrang einräumen wolle. Somit sei eine an und für sich freudige Entwicklung – die Geburt von zwei Kindern – mit einer traurigen verbunden, dem Abschied von Gerabronn.
Die besten Grüße von Dekan Siegfried Jahn überbrachte Norbert Könninger, Vorsitzender der Bezirkssynode. Nicole Endmann habe sich im Kirchenbezirk um den kirchlich-theologischen Arbeitskreis gekümmert, mit dem sie die Fortbildung der Pfarrer mit großem Engagement vorangebracht hat. Sie habe nicht nur – wie schon angeklungen – einen guten Draht zu Jugendlichen aufbauen können, sie war auch Ansprechpartnerin für die Seniorenarbeit. Die Gerabronner Pfarrstelle bleibe aber nicht, wie durch den Pfarrplan vorgegeben, elf Monate vakant, sondern wird schon am 1. September wieder besetzt: Ein Pfarrer zur Anstellung übernimmt die Aufgaben in der Kirchengemeinde für zunächst einmal drei Jahre und kann später in den „regulären” Dienst wechseln.

Pilgerweg 2012

Von Donauwörth durch das Lechtal bis nach Augsburg zog es 22 Männer vom 21. bis 23. September 2012 bis nach Augsburg. Wie jedes Jahr bestimmten der Weg, die Impulse, spontane Begegnungen am Rande und die Gemeinschaft das Wochenende.

Ev. Gemeindefest 2012

Das Fest der Ev. Kirchengemeinde wurde am 1. Juli 2012 nass erwischt: Fast den gesamten Tag regnete es – das Wetter bestimmte die Ablauf des Festes mit.

Pilgerweg 2011

22 Männer waren nun schon das achte Mal unterwegs auf den Spuren des Heiligen Jakobus. Vom 23. bis 25. September 2011 ging es von Hohentürdingen nach Donauwörth.

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